Presse
Hier finden Sie die aktuellen, aber auch älteren Pressemitteilungen der
SPD Aarbergen.
SPD Aarbergen will mit eigenen Konzepten überzeugen, eine generelle Blockadepolitik lehnt man ab.
Die aktuelle politische Situation in Aarbergen kommentiert der SPD Vorsitzende und stellv.
Fraktionsvorsitzende Kurt Kettenbach wie folgt: Die vom Aarbergener CDU Vorsitzenden geschmiedete Koalition mit der Bürgerliste ist mit dem Austritt des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der Bürgerliste am Ende.
Das bedeutet vor allem für den Bürgermeister, dass er in der Gemeindevertretung keine eigene Mehrheit mehr hat.
Eine generelle Blockadepolitik lehnen die Aarbergener Sozialdemokraten jedoch ab.
Man ist durchaus zur Zusammenarbeit in Sachfragen bereit.
Dazu erklärt Kurt Kettenbach: „Wenn der Bürgermeister vernünftige Konzepte vorlegt, von denen wir ebenfalls überzeugt sind, dann sind wir auch bereit diesen Vorlagen zuzustimmen.
So konnte die SPD dem SÜWAG – Vertrag, nach Klärung unserer gestellten Fragen, auch zustimmen.“ Kurt Kettenbach erklärt weiter: „ Zum Wohle von Aarbergen wäre eine reine Blockadepolitik Unsinn.
In der gegenwärtigen Situation sehen wir die Chance mehr sozialdemokratische Politik zu verwirklichen, das bedeutet für uns, dass wir auch für Mehrheiten unserer Konzepte werben werden.“
Vor den gemeindlichen Gremien liegen in den Bereichen Kindergärten, Feuerwehren, Jugendarbeit und Schwimmbadsanierung sehr große Herausforderungen. Diese gilt es mit Vernunft und kühlem Kopf zu lösen.
Wie kürzlich beschlossen wird für die Kindergärten ein Konzept für Ende des Jahres erwartet, damit Beschlüsse die das Haushaltsjahr 2010 betreffen gefasst werden können.
Für absolut notwendig erachtet der Aarbergender SPD Vorsitzende die anstehende Schwimmbadsanierung. Kurt Kettenbach erklärt: „Unser Schwimmbad muss attraktiv für Jung und Alt sein.
Das Schwimmbad ist auch als ein werbewirksames Aushängeschild für die gesamte Gemeinde zu sehen. Die in diesem Bereich zu tätigen Investitionen sind Investitionen in die Zukunft unserer Gemeinde.“
Zum Thema Jugendarbeit in Aarbergen hatte die SPD bereits in den Haushaltsberatungen für dieses Jahr gefordert, dass die im Stellenplan befindliche halbe Stelle für die Jungendpflege auf eine ganze Stelle erhöht wurde.
Hier hat unserer Ansicht nach, der Bürgermeister bzw. der Gemeindevorstand noch die Hausaufgaben zu erledigen. Gerade in diesem Bereich werde man hartnäckig bleiben.
Den Zerfall, der durch den Aarbergener CDU Vorsitzenden geschmiedeten Koalition und der eventuellen Gründung einer Bürgerinitiative, an der der frühere Fraktionsvorsitzende der Bürgerliste maßgeblich beteiligt ist,
kommentiert Kurt Kettenbach wie folgt: „ Der Aarbergener CDU Vorsitzende wird sich wohl schon mehr als einmal gedacht haben, die Geister die ich rief…“ Weiterhin führt er aus: „ Den Politikstiel den diese Leute verfolgen ist nicht unser Stiel.
Persönliche Angriffe gegen einzelnen Personen und Pöbeleien gegen die gemeindlichen Gremien sind der Versuch auf übelste Weise Stimmung zu machen.“
Eine generelle Ablehnung aller Konzepte und Vorschläge die Aarbergen weiterbringen sollen, auch wenn sie eine finanzielle Belastung für die Gemeinde darstellen, wäre falsch.
Die SPD wird auch weiterhin zum Wohle der Aarbergner Bürgerinnen und Bürger entscheiden. Kurt Kettenbach erklärt: „Wir werden auch in der Zukunft versuchen, so viel wie möglich von unserer Politik durchzusetzen.
Für uns ist es wichtig Aarbergen weiter voran zubringen. Wir werden für unsere Ideen werben, werden uns aber auch die Argumente der Anderen anhören und dann Entscheidungen treffen.“